Anleitung für Videokonferenzen mit Jitsi

Anleitung für Videokonferenzen mit Jitsi

Seit Corona werden immer mehr Videokonferenzen abgehalten – auch in Senioreneinrichtungen werden sie als Möglichkeit genutzt, mit Angehörigen und Freunden zu sprechen und kleine Online-Café-Kränzchen abzuhalten. Wie das funktioniert, verraten wir Schritt für Schritt in einer Anleitung.

Tablets
Tablets für die Senioreneinrichtungen im Märkischen Kreis

Als erstes braucht man für eine Videokonferenz die entsprechende Technik. Der Caritasverband im Märkischen Kreis (Altena-Lüdenscheid) hat zum Beispiel dazu seine Einrichtungen mit Tablets ausgestattet.

Anna von der youngcaritas Märkischer Kreis hat sie dabei unterstützt und gleich auch noch die entsprechenden Anleitungen für die Nutzung der Technik verfasst.

Smartphone oder Tablet

Wer über ein „mobiles Gerät“, also ein Smartphone oder ein Tablet, an einer Jitsi- Videokonferenz teilnehmen oder zu einer solchen Konferenz einladen will, muss zuvor die App auf dem Gerät installieren. Wie das geht und was man anschließend tun muss, steht in dieser Anleitung hier:

Computer

Wer über den Computer an einer Videokonferenz teilnehmen oder selbst zu einer Videokonferenz einladen will, der oder die muss kein Programm installieren und kann zum Beispiel Server von Freifunk nutzen (näheres siehe Anleitung).
Benötigt werden allerdings eine Kamera, sowie Mikrofon und Lautsprecher, beziehungsweise ein so genanntes „Headset“ das man auch zu Telefonieren nutzt, mit Kopfhörern und Mikrofon.
Laptops haben in der Regel bereits eine Kamera eingebaut, und verfügen auch über Lautsprecher und Mikrofon – die Qualität ist mit dem Headset jedoch deutlich besser. Bei Desktop-Computern muss eine externe Kamera besorgt und montiert werden. Mit einem Laptop geht es also wesentlich einfacher.
Hier geht es zur Anleitung:

 

Warum Jitsi?

Welches Programm sollte man für Videokonferenzen nutzen? Anna hat sich für „Jitsi“ entschieden, ein kostenloses Programm, das auf Datenschutz achtet und nicht von einer Firma, sondern von der „Internetgemeinde“ weiter entwickelt wird (Open Source).

 

 

 

 

 

 

 

 

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