Du kannst dein Emailverhalten optimieren.

Du kannst dein Emailverhalten optimieren.

E-Mails sind praktisch! Das bestreitet keiner. Sie ermöglichen es uns Textnachrichten und digitale Dokumente wie Grafiken oder Office-Dokumente in wenigen Sekunden rund um die Erde zu senden.

Weil der Vorgang des Versendens so einfach und alltäglich abläuft, haben wir nicht auf dem Schirm, dass hier ebenfalls COEmissionen produziert werden.

Der E-Mail-Versand ist deshalb ein oft unterschätzter Verursacher von Treibhausgasen. Den größten Anteil am Ausstoß von Treibhaus-Emissionen für E-Mails verursacht die Speicherung der großen Datenmengen auf Servern. Denn die Server verbrauchen Strom. Viel Strom.

Das Meiste geht für die Inbetriebnahme und die Kühlung des Servers drauf. So kann man sagen, dass eine einzelne „durchschnittliche“ E-Mail, die auf einem Server liegt, für ca. 10g CO2 im Jahr verantwortlich ist.

Wenn man sich dessen bewusst ist, dann kann man sich überlegen, ob jeder Newsletter in eigenen Postfach von Nöten ist? Oder, ob man denn nicht nur eine E-Mail anstatt mehrere schreiben sollte?

Programme wie Clean-Fox schaffen euch in der Organisation eurer Postfächer da Abhilfe und versuchen so CO2 Emissionen einzusparen.  Schau doch da mal, ob das was für dich ist. Hier müsst ihr allerdings bedenken,  dass die Firma Zugriff auf die Mails bekommt und diese Daten für ihre Analysen nutzt. In ihrer Datenschutzerklärung versichern sie, dass sie die personenbezogenen Daten nicht weiter geben und auch selbst nicht für Werbung nutzen, allerdings verdienen sie ihr Geld über anonymisierte Auswertungen für E-Commerce-Zwecke solange das Cleanfox-Konto aktiv ist.

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Autor:
Valentin Ham
FSJ youngcaritas Deutschland

 

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