Caritas goes Klimaschutz

Caritas goes Klimaschutz

Luisa Neubauer hat die Caritas dazu aufgerufen, „selbstbewusst und souverän“ politischen Druck im Kampf gegen die Klimakrise auszuüben. „Diesen Auftrag nehmen wir gerne und beherzt an“, sagte Caritaspräsident Peter Neher dazu. Jetzt geht es um konkrete Maßnahmen!

„Nichts ist ungerechter, nichts ist sozial unverträglicher, nichts ist belastender als eine eskalierende Klimakrise, die nicht gestoppt wird“, mahnte Luisa Neubauer in ihrer Rede vor 120 Verantwortlichen bei der Delegiertenversammlung des Deutschen Caritasverbandes am 14.10.2020. Die ganze Rede könnt Ihr im Videobeitrag hören und sehen.

Caritas-Präsident Peter Neher wies in seinem Statement darauf hin, wer bereits heute unter den Folgen leidet: „Die Auswirkungen der Klimakrise spüren als Erste die Schwächsten, die Menschen im globalen Süden, hier bei uns die älteren Menschen, einkommensschwache Haushalte, Kinder und Jugendliche. (…) Für uns sind Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit nicht voneinander zu trennen und eine der aktuell größten Herausforderungen“ (zur Pressemitteilung).

Dazu wollen die Caritasverbände selbst Klimaneutral werden. Vor allem bei Gebäuden und Energie, Beschaffungswesen, Mobilität und Finanzanlagen soll es es konkrete Maßnahmen geben.

Politisch fordert die Caritas Maßnahmen, die weitreichenden Klimaschutz und gleichzeitig soziale Gerechtigkeit fördern, zum Beispiel eine effektive CO2-Bepreisung mit einem Rückerstattungsmodell an die Bürger*innen.
Hier gehts zum Hintergrundpapier mit den Forderungen.

Weitere Infos aus der Caritas zum Thema Klima

 

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